Donauries mit Hund: Wandern & Entdecken

Auf der Freizeitmesse „Free“ schlenderten wir eher zufällig am Stand des Ferienlands Donauries vorbei und sackten einen Wanderführer ein. Bis dahin hatten wir noch nie etwas von dieser Region gehört. Nach vielen Ausflügen wissen wir heute: Das Donauries, das von München, Augsburg oder Ulm aus schnell zu erreichen ist, bietet alles für entspannte Tage mit Hund. 🐦🍃

Euch erwarten viele Kilometer gut markierter Wanderwege, schnuckelige Städtchen, Wald, Wasser, Ruhe und viel Freiraum für eure Hunde. Und es gibt viel zu entdecken – von der Keltenwelt bei Bopfingen über mittelalterliche Burgen wie die Harburg bis zu Barockklöstern wie Kloster Holzen oder Mönchsdeggingen. Vor allem aber bietet das Donauries einen Blick zurück in die Erdgeschichte: Vor rund 14,5 Millionen Jahren formte ein gewaltiger Meteoriten-Einschlag diese Landschaft, ein Ereignis kosmischen Ausmaßes. Der Kraterrand zeigt sich heute noch als bewaldete Hügelkette am Horizont. 🦕

Für uns ist das Donauries ein ideales Ausflugsziel für die Übergangszeit, wenn in den Bergen noch Schnee liegt, oder für die Hauptsaison, wenn sich Hund und Mensch an den bekannten Hotspots auf die Zehen treten. Unsere schönsten Wanderungen mit Hund, Lieblingsorte und alles Wissenswerte über die Region haben wir hier für euch zusammengetragen.

Donauries im Überblick

Das Ferienland DONAURIES liegt im nördlichen Schwaben zwischen Augsburg, Ulm und Nürnberg. Geprägt wird die Region vor allem durch das Nördlinger Ries, einen der besterhaltenen Meteoritenkrater Europas. Sogar Apollo-14-Astronauten trainierten im Ries für ihre Mondmission. 👩‍🚀

Von größeren Städten erreicht ihr die Region ungefähr in:

  • München: ca. 1,5 bis 2 Stunden
  • Augsburg: ca. 1 Stunde
  • Ulm: ca. 1 Stunde
  • Nürnberg: ca. 1,5 Stunden

Landschaft, Flora & Fauna

Das Donauries wirkt oft weit und ruhig. Statt spektakulärer Gipfel erwarten euch hier offene Horizonte, sanfte Hügel und viel Himmel. Unsere Erfahrung: Die Landschaft eignet sich richtig gut, um runterzukommen. 🌳

Typisch für die Region sind:

  • weite landwirtschaftlich genutzte Ebenen
  • Wacholderheiden und Trockenrasen
  • lichte Kalkbuchenwälder
  • kleine Flüsse und Weiher
  • markante Zeugenberge wie der Ipf

Gerade die Heideflächen gehören zu den landschaftlichen Highlights. Viele dieser Flächen werden bis heute von Schäfern gepflegt. Im Frühling blühen hier Heidenelken, Frühlingsenzian und Küchenschellen, wie wir sie aus den Dolomiten kennen.

Küchenschelle

Donauries & Hund: Häufig gestellte Fragen

Warum heißt die Region „Ries“?

Das „Ries“ bezeichnet den gewaltigen Einschlagskrater, der vor rund 14,5 Millionen Jahren durch einen Asteroiden entstand. Der Krater hat einen Durchmesser von etwa 25 Kilometern und zählt heute zu den besterforschten Einschlagskratern weltweit.

Was gehört zum Ferienland Donauries?

Das Ferienland Donauries umfasst große Teile des Landkreises Donau-Ries sowie angrenzende Bereiche rund um den UNESCO Global Geopark Ries. Landschaftlich treffen hier mehrere Naturräume aufeinander: das Riesbecken, die Schwäbische und Fränkische Alb, das Wörnitztal sowie die Donau- und Lechauen.

Sind Hunde im UNESCO Global Geopark Ries erlaubt?

Der UNESCO Global Geopark Ries macht die Erdgeschichte des Donau-Ries erlebbar. Es ist kein einzelner Park, wie der Name vermuten lassen könnte. Vielmehr finden sich über die gesamte Region verteilt Geotope, Lehrpfade, Museen, Aussichtspunkte und Erlebnisorte, die erklären, wie der gewaltige Meteoriteneinschlag vor rund 14,5 Millionen Jahren die Landschaft formte. Toll für Menschen mit Hund: Viele dieser Orte liegen mitten in der Natur, Vierbeiner haben freien Zugang, so zum Beispiel auch zum Geotop Lindle. [Link: www.geopark-ries.de/wege/geopark_lehrpfad_lindle-2284/]. Aufgebogene Kalkbänke, zerklüftete Felsen und sichtbar verformtes Gestein zeigen hier eindrucksvoll die Gewalt des Meteoriteneinschlags. Im RiesKraterMuseum in Nördlingen sind Hunde leider verboten.

Unsere schönsten Wanderungen mit Hund im Donauries

Entspannung – das finden wir mit unserem Hund im Donauries. Auf langen, oft einsamen Wanderungen, die uns über Wildblumenwiesen und Wacholderheiden führen, vorbei an Flüssen, Höhlen, Burgen und Klöstern mit großen Biergärten. Und immer wieder öffnen sich uns Fenster in die Erdgeschichte.

In der imposanten Ruine Niederhaus. Hier weht der Hauch der Geschichte.

Unserem Amos ist die Erdgeschichte egal. Was für ihn zählt: Er kann hier oft leinenfrei über Stock und Steine toben und freie Sicht vom Kraterrand über das Ries genießen. Das ist zwar kein Blick vom 3.000er, aber trotzdem Weitsicht, die unser Hund so liebt. Zwischendurch nutzt Amos gerne die Chance, einfach abzutauchen, zum Beispiel in der Wörnitz, die das Nördlinger Ries durchfließt.

Das Donauries ist für uns auch eine Region der kleinen Abenteuer. Hier haben wir zum ersten Mal Keltengräber gesehen und sind den Pfaden von Wanderschäfern gefolgt. Alles in allem bietet das Donauries sehr viel mehr Abwechslung, als wir erwartet hatten.

Hier eine Auswahl unserer aktuellen Lieblingswanderungen mit Hund zwischen Südries und dem Wörnitztal.

Links der Ipf, rechts die Keltenwelt: Hier stehen wir an den archäologischen Höhepunkten unserer Tour.

Keltenweg bei Bopfingen: Rundwanderung um den Ipf

Unsere absolute Lieblingstour. Diese Wanderung verbindet Erdgeschichte und Archäologie mit traumhaft schönen Heidelandschaften. Wir laufen rund um den markanten Zeugenberg Ipf, vorbei an uralten Siedlungsspuren, Keltengräber.

Höhepunkte: die frei zugängliche Keltenwelt und schließlich der Aufstieg auf den Ipf selbst. Oben sind die mächtigen Ringwälle der einstigen Befestigungsanlage noch gut zu erkennen. Außerdem: die Schaukel auf dem Blasienberg.

Top für den Hund: Wir laufen fast durchgehend auf weichen Wiesen- und Heidepfaden – ein Traum für Hundepfoten.

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Die letzten Meter hinauf auf den Albuch. Die Steinpyramide sieht man schon von weitem.

Reimlingen: Südries-Panoramaweg

Der Südries-Panoramaweg gehört für uns zu den abwechslungsreichsten Wanderungen in der Region. Die Runde verbindet weite Ausblicke über den Rieskrater mit Burgruinen, Heideflächen und stillen Waldwegen. Unterwegs wechseln sich offene Hochflächen mit schattigen Waldabschnitten ab. Immer wieder öffnen sich fantastische Blicke über das Riesbecken.

Höhepunkte: Geschichtsträchtige Orte wie die Burgruinen Niederhaus und Hochhaus oder – als schöner Abstecher – das ehemalige Kartäuserkloster Christgarten mitten im Wald. Besonders schön, wenn die Heidenelken blühen.

Top für den Hund: Viel Freiraum und immer wieder Wasserläufe für kleine Abkühlungen.

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Unser Wanderweg führt rund um die Harburg. 

Harburg: Bockrundweg und um die Burg

Harburg wirkt ein wenig so, als wäre es aus einem Märchenbuch der Gebrüder Grimm gefallen. Über dem kleinen Städtchen thront die mächtige Burg Harburg, darunter schlängelt sich die Wörnitz durch die historische Altstadt.

Die Wanderung auf dem Bockrundweg verbindet genau diese Bilderbuchkulisse mit entspannten Wegen durch Wald, Heide und offene Flächen.

Höhepunkte: Besonders schön ist die Aussicht vom Heidehügel „Bock“ über das Wörnitztal und das Ries. Krönender Abschluss: ein Kuchen im Gastgarten des Brückencafés direkt am Wasser.

Top für den Hund: Planschpause in der Wörnitz.

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Höhepunkt unterwegs: der Doosweiher, von Bruchwald umgeben.

Wemding: Rundwanderung Sagenweg

Der Sagenweg rund um Wemding bündelt für uns ziemlich genau das, was das Donau-Ries ausmacht: sanfte Hügel, Wasser, historische Orte und ganz viel Ruhe. Dazu erzählen zahlreiche Infotafeln Geschichten und Sagen der Region.

Höhepunkte: Natur trifft Kultur – die Tour führt mitten durch die hübsche Altstadt von Wemding und vorbei an der Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein. Gute Einkehrmöglichkeiten.

Top für den Hund: Unterwegs warten immer wieder Weiher, Tümpel und kleine Wasserläufe.

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An der Kapelle über Zirgesheim, einer der Höhepunkte unserer Tour.

Donauwörth: Rundwanderung Edelweißweg

Der Edelweißweg führt uns über die bewaldeten Höhenzüge am Rand der Fränkischen Alb. Wir laufen durch lichte Laubwälder, vorbei an Weihern, Streuobstwiesen und offenen Höhenwegen mit weitem Blick über die Donau-Lech-Ebene. Total entspannt.

Höhepunkte: kleine Waldweiher mit Schutzhütten, Blick vom Segelflugplatz auf der Hochfläche und immer wieder schöne Fernblicke.

Top für den Hund: Viel Schatten, ruhige Wege und mehrere Möglichkeiten zum Planschen entlang der Strecke.

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Kloster Mönchsdeggingen

Mönchsdeggingen: Rundwanderung Weiherweg

Der Weiherweg bietet vor allem das: Vogelkonzerte und Einsamkeit.  Große Teile der Strecke führen in sanftem Auf und Ab durch lichten Kalkbuchenwald.

Höhepunkte: der idyllische Prälatenweiher, das historische Kloster Mönchsdeggingen und der Blick vom Aussichtshügel neben dem Kloster über das Riesbecken.

Top für den Hund: Viel Waldschatten und eine Planschpause im Weiher.

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Unsere liebsten Städtchen mit Hund im Donauries

Bunte Fassaden wie hier in Donauwörth sind typisch für das Donauries.

Auch das gefällt uns am Donauries: Hier lassen sich ausgedehnte, oft einsame Wanderungen mit einem hundeverträglichen Stadtbummel durch pittoreske Orte verbinden. Keine riesigen Fußgängerzonen, kein Großstadttrubel – stattdessen historische Fassaden, kleine Cafés, Marktplätze und viel Geschichte auf engem Raum. Ideale Größenordnungen für Menschen mit Hund bieten zum Beispiel das mittelalterliche Nördlingen mit seiner komplett erhaltenen Stadtmauer oder Harburg, das sich malerisch an die Wörnitz schmiegt. Nur zwei Beispiele von vielen.

Noch auf unserer Bucketlist stehen die barocke Residenzstadt Oettingen in Bayern, außerdem Monheim mit historischer Altstadt und Jurahochflächen rundherum.

Hier eine Auswahl unserer bisherigen Lieblingsstädtchen.

Nördlingen

Nördlingen gehört für uns zu den schönsten Städten im Donauries. Besonders beeindruckend ist die komplett erhaltene mittelalterliche Stadtmauer, auf der man einmal um die Altstadt laufen kann. Und der Hund darf mit.

Über allem ragt der „Daniel“ empor, der Turm der St.-Georgs-Kirche. Von oben reicht der Blick weit über das Riesbecken bis zum Kraterrand. Teile der Stadt wurden aus Suevit gebaut – einem Gestein, das erst durch den Meteoriteneinschlag entstand.

Wir haben nach der Runde auf dem Südries-Panoramaweg auf dem Markplatz Eis gegessen und mit unseren Freund*innen die Zeit vergessen. Ein guter Ort dafür. 😊

 

Donauwörth

Am Zusammenfluss von Donau und Wörnitz liegt Donauwörth. Das Städtchen zieht sich vom Wasser den Berg hinauf.  Farbenfrohen Fassaden, historische Prachtbauten, Plätze, Cafés und kleine Geschäfte prägen das Bild. 

Donauwörth eignet sich ideal für einen Bummel mit Hund. Denn an der Wörnitz, die die Stadt durchfließt, ist ganz viel Raum für wildes Grün geblieben. Unsere Vierbeine haben viel zu Schnüffeln, können immer wieder auftanken oder sich abkühlen. 💦

Der Stadtbummel lässt sich prima mit der Wanderung auf dem Edelweißweg verbinden.

Auf dem Marktplatz von Wemding stehen am Samstag Marktstände.

Wemding

Besonders verspielte Fassaden in Pudertönen, eine imposante Kirche mit Doppelturm, dazu viele Blumen – keine Frage, das historische Wemding ist eine echte Schönheit. Der große Marktplatz ist das Herzstück des Ortes mit kleinen Geschäften und vielen Cafés. Hier gibt’s auch die Rieser Bauerntorte, ein traditionelles Hefegebäck mit Apfelfüllung. 😋 Vor allem im Sommer leuchtet Wemding in vielen Farben. Dann begegnen uns Fuchsien in allen Sorten und Farben, als Pyramide auf dem Marktplatz oder beim Fuchsien-Markt. Warum? Weil die Fuchsie nach dem berühmten Mediziner und Botaniker Leonhart Fuchs benannt wurde. Und der war ein Sohn der Stadt Wemding.

Der Sagenweg führt uns mitten durch die Altstadt.

Das Brückencafé …

Harburg

Harburg (Schwaben) wirkt auf uns, als hätte jemand ein Märchenbuch aufgeklappt. Über dem kleinen Ort thront die mächtige Burg Harburg, darunter schlängelt sich die Wörnitz durch die historische Altstadt.

Gerade diese Kombination aus Burg, Fluss und Fachwerkfassaden macht den Ort so besonders. Fast jeder Blickwinkel wirkt fotogen.

Am schönsten sitzt man unseres Erachtens im Gastgarten des Brückencafés direkt am Wasser. Während wir Kaffee trinken, kühlt sich unser Hund in der Wörnitz ab. Viel entspannter lässt sich ein Wandertag kaum beenden.

Perfekt lässt sich der Ort mit der Wanderung auf dem Bockrundweg verbinden.

Besondere Orte mit Hund im Donauries

Eine kleine, sehr persönliche Hitliste bekannter und unbekannter Sehnsuchtsorte.

Kloster Holzen, Allmannshofen

Die Anlage gehört sicher zu den bekanntesten Ausflugszielen im Donauries. Tatsächlich ist die prachtvolle barocke Klosterkirche beeindruckend. Zum Kloster gehört auch ein Hotel mit Restaurant mit Restaurant und Café. Wer das besondere sucht, ist hier an einer guten Adresse. Die Küche überrascht auch mal mit ausgefalleneren Ideen wie kandierten Zitronen mit Topfenfüllung. Die schmecken besonders gut im Biergarten des Klosterrestaurants. Wer die Einkehr mit einer Wanderung verbinden mag: Rund um das Kloster führt der wasserreiche Holzener Weg – perfekt für eine entspannte kleine Runde mit Hund.

👉 Zur Tour: Zeit auf dem Holzener Weg

Keltenwelt, Bopfingen

Das Freilichtmuseum am Fuße des Ipf gehört zu unseren Lieblingsorten im Ries, wenn wir hier mit Freund*innen unterwegs sind. Rekonstruierte Hofanlagen und Palisaden geben einen spannenden Eindruck davon, wie Menschen hier vor über 2.500 Jahren gelebt haben könnten. Hunde dürfen einfach mit hinein. Dadurch lässt sich der Besuch perfekt mit der Wanderung auf dem Keltenweg verbinden.

Schaukel auf dem Blasienberg

Schaukel auf dem Blasienberg, Bopfingen  💗

Oft sind es gar nicht die touristischen Hotspots, die uns als Sehnsuchtsorte in Erinnerung bleiben. Zu den unbekannten und für uns ganz besonderen Orten gehört für uns die große Schaukel auf dem Blasienberg. Während der Hund ganz entspannt auf der weiten Hochfläche döst, schaukeln wir mit freiem Blick über die sanft gewellte Heidelandschaft. Zur einen Seite grüßt der Zeugenberg Ipf, zur anderen der „Daniel“, der markanten Kirchturm von Nördlingen. Traumschön.

Kartäuserklosters Christgarten

Mitten auf einer Wiese im Tal des Forellenbachs liegen die Reste des Kartäuserkloster Christgarten. Die Anlage entstand Ende des 14. Jahrhunderts. Nach Reformation, Bränden und den Wirren des Dreißigjährigen Kriegs verfiel das Kloster weitgehend. Erhalten blieb die ehemalige Laienkirche, die heute liebevoll restauriert ist. Die Atmosphäre dort unten im Tal wirkt wie aus der Welt gefallen. Ein besonderer Ort für eine Rast. Die Ruine ist mit einem ausgeschilderten Abstecher vom Südries-Panoramaweg zu erreichen. Wir finden, der Umweg lohnt sich. 

Übernachten mit Hund im Donau-Ries

Das Donauries ist ideal für Camper.

Im Donauries finden sich viele kleinere Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Auch in der Hauptsaison findet man hier noch etwas – auch mit Hund.

Für Camper ist das Donau-Ries nahezu ideal. An vielen Orten gibt es schön gelegene Wohnmobilstellplätze, zum Beispiel direkt bei der Burg Harburg oder innenstadtnah in Donauwörth.

Wir selbst standen auf dem Campingpark Wemding – und würden jederzeit wiederkommen. Der Platz liegt angenehm ruhig am Waldrand, ideal für Hundeleute.  Auch zur Rundwanderung auf dem Sagenweg können wir direkt vom Campingplatz aus starten. Wemding liegt ebenfalls nur einen Spaziergang vom Campingplatz entfernt. 🦗

Was uns neben der Lage außerdem gefallen hat:

  • großzügige Stellplätze
  • viel Vogelgezwitscher 🐦
  • entspannte Atmosphäre
  • zwar etwas betagte, aber sehr saubere Sanitäranlagen
  • freundliches Personal

Zum Campingplatz gehört außerdem ein Badesee mit Strandbad. Wichtig: Hunde dürfen dort nicht hinein! Rund um den Platz finden sich im Wald viele Weiher und Wasserläufe, in denen sich unsere Vierbeiner abkühlen können.

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